Die Hardangervidda

Hardangervidda

Hardangervidda – Europas größe Hochebene

Westlich von Oslo liegt Europas größte Hochebene, die Hardangervidda. Oberhalb der Nadelbaumgrenze in einer Höhe von 1.000 m über dem Meeresspiegel liegt das Plateaufjell mit einer Gesamtfläche von 8.000 km².

Dort wo vor rund 12.000 Jahren noch eine beeindruckende Eislandschaft zu finden war, ist heute das Ziel vieler Touristen.

Die Hardangervidda lockt Outdoorsportler, Wanderer und Angler mit ihrer atemberaubenden Kulisse und interessanten Natur. Mächtige Wasserfälle und imposante Berge sind Motiv für traumhafte Urlaubsfotos.

Das Wahrzeichen der Hardangervidda ist der Tafelberg Hårteigen, der mit seiner hutähnlichen Form aus der Plateauebene ragt. Sein Name bedeutet so viel wie „grauer Wegweiser“, was nicht verwunderlich ist, denn er ist von weitem schon gut zu erkennen und hilft bei der Orientierung im Fjell.

Die Hardangervidda ist Heimat von Norwegens größter Rentierherde mit ca. 8.000 Tieren. Die Tiere wandern im Frühling von den Winterweiden im Osten in den regenreicheren Westen, da dort mehr Nahrung zu finden ist.

Weniger bekannt allerdings ist, dass die Hardangervidda ein traditionelles Bergbaugebiet ist. Hier wird seit ca. 1.500 Jahren Erz abgebaut. Nicht ungewöhnlich ist deshalb, dass sich in der Nähe Messerschmieden und Besteckhersteller niedergelassen haben. Sie bekommen hier ihren Rohstoff.

Im Hardangervidda Natursenter kann man sich sowohl über Flora und Fauna als auch über die Entstehung der Hochebene informieren.

[Text: Martina]

Schwedische Küche – nicht nur Hackfleischbällchen …

Klassische und moderne Rezepte aus Schweden

Klassische und moderne Rezepte aus Schweden

Dank des großen Möbelkaufhauses mit den vier Buchstaben kennt sie hier jeder – die kleinen braungebratenen Hackfleischbällchen – Köttbullar genannt, die man mit Rahmsoße, Kartoffeln und Preiselbeermarmelade isst.

Tatsächlich ist dieses Gericht typisch schwedisch. Jeder Haushalt hat sein eigenes gut gehütetes Familienrezept für die Zubereitung. Aber Schwedens Küche hat noch viel mehr zu bieten. Wer allerdings ausgefeilte Gewürzkompositionen oder raffinierte und aufwendige Zubereitungsarten erwartet, der sucht hier vergebens.

Die schwedische Küche ist einfach, bodenständig, ohne viel Firlefanz. Hauptsächlich wird das verwendet, was das Land bietet; viel Wildfleisch, Beeren, Pilze. Die Schweden schätzen die im eigenen Land hergestellten Produkte.

Typische Gerichte sind verbunden mit den Festen und Bräuchen, die die Schweden über das Jahr verteilt feiern. Angefangen beim Julbord, dem Weihnachtsbuffet mit Janssons frestelse (Kartoffelauflauf) und Julskinka (Weihnachtsschinken) über Lachs- und Eiergerichte zu Ostern, Hering zu Mittsommar, Krebse beim Kräftskivor (Krebsfest) bis hin zum klassischen Safran-Hefegebäck (Lussekatter) zu Lucia – diese Gerichte werden in jeder schwedischen Familie zubereitet und gegessen.

Die Schweden gelten als unkompliziert und das drückt sich auch in ihren Essgewohnheiten aus. Am liebsten serviert man das smörgåsbord, ein kalt-warmes Buffet mit allerlei Leckereien, bei dem jeder zu dem greifen kann, was ihm am besten schmeckt.

Wer schwedische Küche mal nachkochen möchte, findet viele Inspirationen in den unterschiedlichsten Kochbüchern, die auch in deutscher Sprache angeboten werden. Ein Blick hinein lohnt sich und auch der Versuch, sich der schwedischen Küche auf diese Weise zu nähern.

Es muss ja nicht gleich surströmming sein!  – Was das ist? Nachlesen …

[Text: Martina]

Lax - från vardag til lyx - Lachs zwischen Alltag und Luxus

Lax från vardag til lyx – Lachs zwischen Alltag und Luxus

Terveisiä saunasta – Grüße aus der Sauna

Finnische Sauna

Finnische Sauna

Das Saunieren hat in Skandinavien eine lange Tradition. Es gehört dort zur Alltagskultur und nicht selten finden geschäftliche Meetings mit wichtigen Entscheidungen in der Sauna statt. Was für uns Deutsche undenkbar ist, ist im Norden Europas gang und gebe.

Etwas allerdings haben auch wir schon begriffen: der Gang in die Sauna stärkt das Immunsystem und ist außerordentlich gesund. Durch die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C werden die meisten Krankheitserreger im Körper zerstört. Das anschließende Kaltbad entspannt die Muskulatur und regt den Kreislauf und Stoffwechsel an. Insgesamt wirkt sich das Bad in der Sauna wohltuend auf Körper, Geist und Seele aus.

Typisch deutsch allerdings sind die strengen Regeln, die hierzulande für das Saunieren gelten. Genaue Angaben über Dauer und Intensität, Regeln für die ordnungsgemäße Benutzung der Sauna, Warnhinweise; all das kennt man in Finnland, dem Land der Sauna, nicht.

Hier, wo jeder Finne quasi schon als Kind in die Tradition des Saunierens eingeführt wird, belächelt man die strenge Regelkultur der Deutschen. Hier sauniert jeder so,  wie es ihm gerade guttut. Das persönliche Befinden bestimmt die Dauer und den Platz in der Sauna – oben ist es heiß, unten etwas kühler. Auch ob man sich anschließend mit eiskaltem Wasser übergießt, oder eher nur entspannt auf einer Liege ruht, bleibt dem Saunagänger selbst überlassen.

Eine Regel allerdings haben auch die Finnen und die gilt für alle, die zum Besuch in einer finnischen Sauna eingeladen sind: Nach dem Saunieren dankt man dem Gastgeber mit den Worten “Kiitos saunasta”, allen anderen Partygästen richtet man typisch finnisch einen Gruß aus der Sauna aus: “Terveisiä saunasta”.

[Text: Martina]

Schwedische Glaskunst von Mats Jonasson

Hjärta - Glaskunst von Mats Jonasson

Hjärta – Glaskunst von Mats Jonasson

Glas ist Material, Handwerk und Kunst – dieses  Zusammenspiel lässt einzigartige Kunstwerke entstehen.

In Målerås findet sich die Glashütte von Mats Jonasson. Sie ist Schwedens größter privater Herstellungsort für Kunst-und Zierglas und schwedischer Hoflieferant.

Mats Jonasson übernahm die Firma 1988 als Geschäftsführer und Chefdesigner. Heute ist dort  eine neue Generation von Designern und Künstlern beschäftigt, die Kunstwerke aus Glas, auch kombiniert mit Metall, kreieren.

Die Serie “Wildtiere” hat Mats Jonasson über Schwedens Grenzen hinaus bekannt gemacht. Beeindruckend realitätsgetreu stellt er die Tiere der Welt in Kristall dar.

Kristallglas in Verbindung mit Silber verarbeiten Designer zu außergewöhnlichen Schmuckstücken, für die der Name Mats Jonasson ebenfalls in aller Welt steht.

Der Besuch bei Mats Jonasson lohnt sich und ist sehr abwechslungsreich. Neben der Produktion, dem Glasblasen, Glasgießen, Schleifen und Bemalen kann man eine Ausstellungshalle oder den Shop besuchen. Die Glashütte ist jeden Tag geöffnet, außer an Mittsommar, Weihnachten und Neujahr.

Wer etwas Besonderes erleben will, reserviert einen Platz beim Hyttsill, dem Heringsessen, das eine alte Tradition im Glasreich ist. Der Hering wird im Kühlrohr der Glasbläser gebraten; dort wo tagsüber das Glas langsam auskühlte. Zusammen mit vielen anderen traditionellen Speisen und Getränken kann man hier in netter Runde, eine Reise in die Vergangenheit unternehmen, als die Glashütten noch Treffpunkt der Region waren.

[Text: Martina]

ÆBLEKAGE – Dänischer Apfelkuchen

 

Aus dem Buch “Skandinavische Delikatessen”

ÆBLEKAGE – Dänischer Apfelkuchen

4-6 Portionen

1000 g säuerliche Äpfel,
ca. 1/2 dl Wasser,
Zucker,
1 dl Paniermehl,
1/2 dl Zucker,
50 g Butter

Äpfel schälen, in Viertel teilen, entkernen, in kleinere Stücke schneiden und auf niedriger Hitze im Wasser weich kochen. Das Apfelmus mit Zucker abschmecken. Paniermehl und Zucker mischen. Butter in einer Bratpfanne zerlassen, das Paniermehl goldbraun anbraten, abkühlen lassen, dabei ab und zu umrühren. Apfelmus und Paniermehl so in eine Glasschale schichten, dass die oberste Schicht Paniermehl ist. Das Gericht erst kurz vor dem Servieren zubereiten!

Mit Schlagsahne und Konfitüre garnieren.

Kulinarisches aus dem Norden

Delikatessen aus Skandinavien

Bergen ist eine Reise wert

Bergen - Norwegen

Bergen im norwegischen Fjordland

Dass Bergen die regenreichste Großstadt Europas ist, vergisst man relativ schnell, wenn man sich von der Meerseite her der Stadt nähert.

Sie liegt an der Westküste Norwegens und ist mit ca. 264.000 Einwohnern, die zweitgrößte Stadt Norwegens.

Bryggen, das alte Zentrum aus der Hansezeit, empfängt die Besucher freundlich mit seinen einzigartigen Holzhäusern, die mittlerweile zu dem UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Bryggen ist und war von je her der Lebensnerv Bergens. Allein ein Spaziergang durch die schmalen Gassen gewährt einen Einblick in das Alltagsleben eines  hanseatischen Kaufmanns. Heute sind dort vor allem Restaurants, kleine Boutiquen und Kunstwerkstätten untergebracht.  In Bryggen findet sich auch ein hanseatisches Museum und Schøtstuene (Versammlungsräume der Kaufleute), das man beides bei einem Besuch unbedingt besichtigen sollte.

Aber Bergen, dessen ursprünglicher Name Bjørgvin so viel wie Wiese zwischen den Bergen bedeutet, hat noch mehr zu bieten. Mit der Standseilbahn Fløibanen erreicht man den Gipfel des Berges Fløien, von dem man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt, die umliegenden Berge und das Meer hat.

Der norwegische Komponist Edvard Grieg wohnte  von 1885 bis 1907 in Bergen und ist dort begraben. Sein Haus „Troldhaugen“ beherbergt heute ein Museum und kann besichtigt werden.

Bergen ist Ausgangspunkt für die Postschiffe der Hurtigruten, aber nicht nur deshalb einen Kurzbesuch wert. Von Bergen aus kann man viele Ausflüge in die Berge und Fjorde des Umlands unternehmen. Wer den Charme dieser Kleinstadt mit der idealen Kombination aus Natur, Kultur und Stadtleben erleben möchte, sollte nicht zögern und Bergen gleich bei der nächsten Skandinavientour mit einplanen.

[Text: Martina]

Pettersson und Findus – Freundschaft auf sechs Beinen

Sven Nordqvist, Kochen mit Pettersson und Findus

Sven Nordqvist, Kochen mit Pettersson und Findus

Längst sind sie aus der Kinderliteratur nicht mehr wegzudenken -die lustigen und abenteuerlichen Geschichten von Pettersson und Findus, ausgedacht von Sven Nordqvist, der eigentlich eine Geschichte von zwei Leuten schreiben wollte, die immer noch etwas anderes erledigen müssen, bis sie das Eigentliche fast vergessen haben.

Petterson ist ein etwas schrulliger, älterer Mann, der in einem kleinen schwedischen Dorf wohnt zusammen mit seinen neun sprechenden Hühnern, die am liebsten Kaffeeklatsch halten. Einsam ist er, dieser gütige Tüftler, bis er eines Tages von seiner Nachbarin einen Pappkarton mit der Aufschrift „Findus Erbsen“ bekommt. Darin befindet sich ein Kätzchen. Schnell hat das Tier seinen Namen.

Findus ist ein junger, frecher Kater, der immer zu Streichen und allerlei Unfug aufgelegt ist. Er kann sprechen, verheimlicht aber diese Gabe vor den Bewohnern des Dorfes. Die beiden freunden sich an und erleben viele Abenteuer zusammen.

Es ist eine von großer Verlässlichkeit geprägte Freundschaft, die den kleinen Lesern vor allem eine Grundbotschaft vermittelt: Zusammensein ist besser als Einsamkeit. Die Kinderbuchreihe von Pettersson und Findus umfasst neun Geschichten, ein Kochbuch und ein Fotobuch.

Sven Nordqvist, Eine Geburtstagstorte für die Katze

Sven Nordqvist, Eine Geburtstagstorte für die Katze

Schon in der ersten Geschichte (Eine Geburtstagstorte für die Katze) geht es rasant los. Pettersson will für Findus eine Torte backen und hat kein Mehl mehr. Er möchte welches im Dorf kaufen, aber sein Fahrrad ist platt, das Flickzeug liegt im Schuppen, der Schlüssel allerdings ist in den Brunnen gefallen, die Angel, um den Schlüssel herauszufischen, liegt auf dem Dachboden, die Leiter aber steht auf der Weide von Frau Andersson, auf der unglücklicherweise der Stier grast…

Wie und ob Findus trotzdem seine Geburtstagstorte bekommt kann man nachlesen. Erst im letzten Band lüftet Nordquist übrigens  das Geheimnis, wie Findus zu Pettersson kam und wie er seinen ersten Satz spricht.

[Text: Martina]

Es ist nie zu spät für alles – Roman von Kajsa Ingemarsson

„Es ist nie zu spät für alles“ von Kajsa Ingemarsson

Die drei Frauen Ellinor, Nina und Miriam leben Tür an Tür in einer Kleinstadt und haben eigentlich nicht viel miteinander zu tun bis die rothaarige Janina in das leer stehende Haus einzieht, die so gar nicht in das beschauliche Wohngebiet passen will.
Aber genau diese Frau ist es, die den drei Frauen den richtigen Weg zeigt, denn sie wollen mehr vom Leben.
Der Roman ist so aufgeteilt, dass jeweils eine der drei das Geschehen aus ihrer Sicht erzählt, woran ich mich sehr schnell gewöhnen konnte, da der Schreibstil leicht zu lesen ist und man eigentlich ganz schnell durch das Buch kommt. Allerdings hat mich die Geschichte nicht wirklich gefesselt,
die Charaktere und ihre individuelle Entwicklung stehen im Mittelpunkt und die Handlung hat meiner Meinung nach ein wenig darunter gelitten.
Hinzu kam, dass ich mich mit Nina und Miriam nicht identifizieren konnte, da diese Charaktere mehrere Jahrzehnte älter sind als ich. Lediglich die Sorgen von Ellinor haben mich angesprochen:
der Wunsch, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen.
Am Ende habe ich nur noch die Kapitel aus der Sicht Ellinors wirklich gerne gelesen.
Aber diese Altersunterschiede haben auch einen Vorteil: Das Buch ist für Frauen aller Altersklassen geeignet.
Trotzdem fand ich es sehr interessant die Entwicklung der drei Frauen mitzuverfolgen und ich finde, das Buch ist schöner Lesestoff für zwischendurch, der mir aber nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

Es ist nie zu spät für alles

Roman von Kajsa Ingemarsson

 

Rezension von Ann-Kathrin

 

 

Rauchende Bucht – Reykjavik

Reykjavik

Reykjavik, die rauchende Bucht.

Was muss sich dieser Wikinger Ingolfur Arnarson wohl gedacht haben, als er im späten 9. Jh. im Südwesten von Island an Land ging und dort siedelte? Sicherlich haben ihn die Dämpfe der heißen Quellen so stark beindruckt, dass er diesem Ort den Namen Reykjavik – Rauchbucht – gab.
Beeindruckend ist Reykjavik auch heute. Ca. 200.000 Einwohner leben in der nördlichsten Hauptstadt der Welt.  Jung und dynamisch wirkt sie und lockt mit vielen kulturellen Angeboten.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Hallgrimskirkja, die größte Kirche Islands, für deren  Bau man allein  über 40 Jahre brauchte. Sie ragt, auf einem Hügel stehend, über die ganze Stadt.  Reykjavik überascht die Besucher mit einer lebendigen Kunst- und Musikszene und buntem Nachtleben. Aber auch Familien sind herzlich willkommen.
Von “Perlan” aus hat man einen tollen Blick über die Stadt. Die Glaskuppel steht auf den vier Heißwasserspeichern der Stadt, die insgesamt 24 Mio. Liter 85° C heißes Wasser fassen. Neben Restaurants und Geschäften findet man hier ein Wikinger-Museum. Sehenswert ist auch der Hafen mit Konzerthaus, der nur wenige Meter von der idyllischen Altstadt entfernt liegt.
Überschaubar ist es, dieses Reykjavik. Keine große, hektische Metropole, sondern Hauptstadt mit nordischer Persönlichkeit.

[Text: Martina]

Stefan May – Fotografische Leidenschaft

Stefan May

Stefan May – Fotograf

Stefan May wurde 1962 in Deutschland geboren. Seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte er nach dem Studium der Medizin.
Seinen ersten Kontakt mit einer professionellen Kamera hatte er in der Münchner Dermatologischen Klinik, wo er Hauterkrankungen mit einer Leica und einem Ringblitz für das Archiv dokumentiert.

Später wurde er in Sydney Assistent bei verschiedene Mode-und Beauty-Fotografen Assistent für Modefotografie. Seitdem er sich entschieden hat, sich ausschließlich der Fotografie zu widmen, ist er in der internationalen Szene für namhafte Zeitschriften und große Werbekunden tätig.

Seiner herausragenden Arbeiten präsentiert er auch online; seine Themen sind vor allem Menschen und ihre Schönheit und Ausdruckskraft. Seine Porträtkünste sind auch ganz besonders bei Prominenten Zeitgenossen beliebt.

Stefan May wurde vor allem bekannt für seine sinnliche Schwarz-Weiß-Fotografie, die manchmal aus extremen Blickwinkeln dem Betrachter einen tiefen Einblick in die dargestellte Szene erlaubt.

Stefan May im Nordland-Shop:

Stefan May, Men - Kalender 2013

Stefan May, Men – Kalender 2013

Stefan May, Women - Kalender 2013

Stefan May, Women – Kalender 2013