Aus dem Buch “Schwedisch backen”
Lussekatter
Rezept für etwa 30 Lussekatter
150 g Butter
1 g Safranpulver (2 Briefchen)
500 ml Vollmilch
100g Quark oder Joghurt
50 g frische Hefe
1/2 TL Meersalz
120 g heller Zuckerrübensirup, Agavendicksaft oder flüssiger Honig
900 – 1000 g fein gemahlenes, gesiebtes Weizenvollkornmehl oder Dinkelvollkornmehl
2 TL Backpulver oder Hirschhornsalz
Rosinen
Butter für das Backblech
1 verquirltes Ei von einem glücklichen Huhn
Die Butter mit dem Safran bei kleiner Flamme zerlassen, die Milch dazugeben und alles lauwarm abkühlen lassen. Oder ganz abkühlen lassen, wenn der fertige Teig über Nacht im Kühlschrank gehen soll, bevor er geformt und gebacken wird.
Quark oder Joghurt, Hefe, Salz und Sirup, Dicksaft oder Honig in die lauwarme oder abgekühlte Mischung rühren.
Mehl mit Backpulver oder Hirschhornsalz mischen. So viel Mehl in die Milchmischung einarbeiten, dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Nicht zu viel Mehl nehmen, den Teig lieber etwas lockerer bereiten als zu fest.
Den Teig geschmeidig rühren und 60 Minuten im Warmen oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
Den Teig auf ein Backbrett legen, leicht kneten, in etwa 30 Stücke teilen und diese zu Strängen rollen. Spiralen, Doppelspiralen oder einfach Brötchen aus dem Teig formen.
Rosinen in die Spiralmittelpunkte drücken.
Lussekatter auf ein gefettetes Backblech legen und mit verquirltem Ei bepinseln. Etwa 15 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen bei 225 bis 250 Grad C etwa 8 Minuten backen.
Dann die Lussekatter aus dem Ofen und vom Blech nehmen und mit einem Tuch bedecken, damit sie schön weich bleiben.

